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visuell reizarme Architektur

In einer visuell überfluteten Welt sehnen wir uns häufig nach Refugien, in denen wir die Macht der Bilder hinter uns lassen können.

Jedoch verschaffen tradierte Architektur- und Einrichtungskonzepte selten die ersehnte Entspannung. Der AudioArchitekt hat sich daher zum Ziel gesetzt, auch den privaten und den halböffentlichen Bereich in dieser Hinsicht neu zu formulieren.

Die räumliche Orientierung findet zum Großteil nicht, wie häufig angenommen über das Auge statt, sondern über das Ohr. Auf dieser Charakteristik basiert das Konzept der vibrant walls. Schallwellen definieren den Raum, Audiographien verändern ihn.

Mit Klang gestaltete Räume sind interessante Räume. Den Kölner Dom im Reihenhaus geniessen oder zur ereignislosen Atmosphäre eines Parkhauses nach Geschäftsschluss entspannen. Neue Impulse erhalten durch soundscape-live-Streams aus den verschiedensten Orten der Welt via Internet.

Mit Klang gestaltete Räume sind flexible Räume. Lediglich durch einen Wechsel der Audiographie lassen sich neue Räume generieren. Warum noch aufwändig und teuer bauen? Auch im Bestand lässt sich durch nachträglich installierte Soundsysteme ein Gebäude oft signifikanter “umbauen” als durch Eingriffe in die Bausubstanz.

Mit Klang gestaltete Räume sind demokratische Räume.

Sie sind auf das Wesentliche reduziert.

Durch modulare Bauweise werden Zeit und Kosten gespart.

 

Abbildung Haus Typ Bruno Abbildung Haus Typ Walter Abbildung Haus Typ Ludwig

Das Traditionelle

90 qm Wohnfläche, 4 ZKB, mit Ausbaureserve im Dachgeschoß.

Incl. zwei Soundsystemen

Das Moderne

130 qm Wohnfläche, 4 ZKB + Studio im 2. OG

Incl. drei Soundsystemen

Das Freistehende

130 qm Wohnfläche, 5 ZKB

Incl. vier Soundsystemen